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Bericht Jahreshauptversammlung vom 13.01.2012

Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft im TSV

Nach der Freigabe der Tagesordnung berichtete Vorstand Kraus von den Ereignissen des vergangenen Jahres. Im April konnte mit einer Eröffnungsfeier der neue Kletterturm der „Turmfalken“ eingeweiht werden. Dem großen Engagement, 2500 Stunden Eigenleistung und der finanziellen Unterstützung durch die Sponsoren ist es zu verdanken, dass sich der alte Schlauchturm der Feuerwehr in eine gelungene Kletteranlage gewandelt hat.
Auch das umliegende Gelände und der Aussenbereich wurden komplett neu gestaltet, so dass neben den Kletterbereichen im Freien und im geschützten Innenbereich auch eine Boulderwand entstehen konnte. Die gut funktionierende Zusammenarbeit mit den Alpenvereinssektionen aus Tittmoning und Laufen ist die perfekte Lösung, um eine angemessene Nutzung zu erreichen. Natürlich können auch alle Mitglieder des TSV das gesamte Angebot nutzen und z.B. beim betreuten Klettern am Mittwoch teilnehmen. Kraus dankte bei dieser Gelegenheit noch einmal allen Helfern, Sponsoren und Verantwortlichen für diese neue, wunderbare Möglichkeit der Freizeitgestaltung.

Im nächsten Tagesordnungspunkt erläuterte der Vorstand die Übungsleiterstruktur im Verein, die unter anderem Grundlage für die Berechnung des Staatszuschusses ist.
Basierend auf den Mitgliederzahlen und den tätigen Übungsleitern eines Vereins wird die Summe der Mitgliedereinheiten errechnet, die dann über die Höhe der finanziellen Unterstützung entscheidet.
Deshalb ist die Übungsleiterausbildung von größter Wichtigkeit für den Verein.
Nicht zuletzt, um ein möglichst großes Spektrum an Sportarten bieten zu können, appellierte Egon Kraus an die Mitglieder, sich zum Übungsleiter ausbilden zu lassen. Die Kosten, die mit ca. 500-1000 Euro zu Buche schlagen, werden selbstverständlich vom Verein übernommen.

Auch im Jahr 2012/2013 sucht der TSV wieder Bewerber für das Freiwillige Soziale Jahr. Bereits der fünfte Jugendliche leistet in einer Kooperation zwischen Sportverein und Gemeinde respektive Schule dieses freiwillige Jahr und mit Julia Graf konnte in dieser Saison zum ersten Mal ein Mädchen engagieren werden.
Die Jugendlichen nutzen diese Zeit sehr effektiv, um sich zu orientieren, die richtige Entscheidung für ihre weitere Berufswahl zu treffen und leisten damit gleichzeitig einen enorm wichtigen Beitrag in der Jugendarbeit des Vereins.

Kraus berichtete des weiteren über die Bauarbeiten im Tennisheim, die bedingt durch einen Wasserschaden im vergangenen Jahr durchgeführt werden mussten. Glücklicherweise war der Schaden im Gebäude versicherungmäßig abgedeckt, allerdings wurden im Zuge der notwendigen Arbeiten eine neue Solaranlage mit Kollektoren installiert, die Warmwasseraufbereitung von Strom auf Solarenergie umgestellt und Heizkörper in den Duschräumen eingebaut. Alle Arbeiten sind in Eigenleistung erfolgt, wofür den Helfern und Verantwortlichen großer Dank gebührt.

Im Bereich Fußball lobte Kraus die gelungene Erweiterung des Kleinfeldplatzes und dankte besonders Hermann Schild, Simon Otter-Huber, Anton Zobel und allen freiwilligen Helfern für die tatkräftige Unterstützung.

Fußballhöhepunkt war das Freundsschaftsspiel gegen SW Wacker Burghausen. Eine tolle Zuschauerkulisse, die hervorragende Organisation von Abteilungsleiter Herbert Lex und ein gutes Spiel der ersten Mannschaft trugen zu einem Höhepunkt der Vereinsgeschichte bei.
Kurze Zeit später durften die TSV-Kinder der F-Jugend bei einen Drittligaspiel in Burghausen mit einlaufen. Dieses Erlebnis vor großer Kulisse wird ihnen sicher unvergesslich bleiben.

In Erinnerung bleibt vielen Fridolfingern auch das gelungene Fest zum 90-jährigen Bestehen des TSV Fridolfing.
Den Auftakt machte am Freitag ein Kabarettabend mit Klaus Karl-Kraus, der die Lachmuskeln der Anwesenden aufs angenehmste strapazierte. Am Samstag folgte bei fantastischem Wetter ein großer Festzug mit Ehrengedenken am Kriegerdenkmal und im Anschluss der etwas andere Festabend. Moderiert von Klaus Karl-Kraus, fühlte dieser im Interviewstil den Honoratioren der Gemeinde und den Vereinsoberen nicht nur sportlich auf den Zahn.

Anschließend wurden stellvertretend für viele Ehrenamtliche im Verein Maria Maier und Hans Dandl für ihre langjährigen Dienste geehrt.
Ein Dank gilt auch der Fridolfinger Blechmusik, die unter Georg Reitinger tolle Musik machte und zur guten Stimmung beitrug.
Am Sonntag fand unter Mitgestaltung des TSV ein Dankgottesdienst statt. Das Fest fand seinen schönen Ausklang durch einen musikalischen Frühschoppen mit Horst Endlmaier und Wolfgang Hollinger.

Schlussendlich gab Kraus einen Ausblick auf die Planung für 2012. Es stehen einige Baumaßnahmen an, die speziell das Sportheim und dessen Umlage betreffen.
Zum Schutz der Fassade und des Kellers vor weiteren Wasserschäden  wird an der Nordseite eine Überdachung errichtet, die durch eine Glaswand an der Wetterseite auch einen Windschutz für die Zuschauer bieten soll.
Die Kellerabgänge müssen saniert werden und sollen eine Fassadenverkleidung bekommen. Die Betonbodenplatte im Bereich der Tartanbahn und dem Vereinsheim ist gebrochen und beschädigt. Der gesamte Bereich wird herausgenommen und gepflastert. Auch die Aschenbahn bedarf einer Erneuerung. Die Randbereiche sind nach 40 Jahren kaputt und die Bahn wächst ständig zu.

Zum Abschluss seines Berichtes bedankte sich Kraus nochmals sehr herzlich bei der Gemeinde Fridolfing, vertreten durch Bürgermeister Johann Schild, bei allen Gönnern und Spendern, den vielen Ehrenamtlichen im Verein und bei allen, die in irgendeiner Weise den Verein im vergangenen Jahr unterstützt haben.

Der neue Kassier Silvia Stadler legte erstmals den Rechenschafts-bericht vor. Es wurde deutlich, wie viel Zeit und Arbeit die Kassen-führung beansprucht, auch wenn im vergangenen Jahr keine außergewöhnlichen Aufwendungen angefallen waren. Die Kassenprüfer Hans Dandl und Hermann Brüderl berichtete im Anschluss von der durchgeführten Kassenprüfung und bestätigten eine hervorragende Kassenführung. Es konnten keine Fehler oder Unstimmigkeiten gefunden werden. Hermann Brüderl schlug der Versammlung die Entlastung der Vorstandschaft vor. Die Versammlung stimmte dem Vorschlag einstimmig zu.

Es folgte der Bericht der Abteilungen, den der zweite Vorstand Martin Lenz vortrug.

Nach dem Dank an die Spender und Sponsoren, ohne die ein so umfangreicher Sportbetrieb nicht möglich wäre, ging Lenz auf die Höhepunkte und Angebote des vergangenen Jahres in den Abteilungen ein.

Turnen
Das Mutter-Kind-Turnen mit Erika Praxenthaler ist inzwischen eine feste Institution im Bereich des TSV. Hier werden die Grundsteine für das weitere Leben in Verbindung von Sport und TSV Fridolfing gelegt. Gefestigt wird die Beziehung im Kinderturnen, welches mit großem Zulauf von Nicole Spießl unter Mithilfe von Julia Graf, Laura Stöckl und Julia Prams angeboten wird oder dann in den anderen Abteilungen mit ihren Angeboten für Kinder und Jugendliche.

Für die Damen sind Step-Aerobic und Body-Workout im Angebot und die ältere Generation trifft sich beim Frauenturnen oder in den Wintermonaten beim Seniorenturnen, das auch immer mehr Anhänger findet.
Die Leichtathletik führt nach wie vor ein Schattendasein im Verein und beschränkt sich weitgehend auf die Turnierteilnahmen von Simon Schild, meist belegt er Platz 1 wie auch dieses Jahr beim Zistelalm Sportfest, sowie die Erlangung der diversen Sportabzeichen von immer wieder den gleichen Teilnehmern. Neue Gesichter wären jederzeit gerne gesehen.
Erstmals nahmen drei junge Fridolfingerinnen am Womens-Run im Münchner Olympiapark teil, der als Wohltätigkeitsveranstaltung für Frauenhäuser und benachteiligte Kinder in Deutschland durchgeführt wird. Eine lobenswerte Aktion, die unseren Respekt verdient.

Fußball
Der von vielen erhoffte Durchmarsch der ersten Mannschaft in die Kreisliga konnte leider nicht umgesetzt werden und in der neuen Saison paaren sich Verletzungspech und Unvermögen, so dass der Kampf um den Klassenerhalt in der Rückrunde viel Spannung erwarten lässt. Die Damenmannschaft konnte die Kreisliga leider nicht halten, spielt jetzt aber in der Kreisklasse wieder um den Titel mit. Leider musste die Mädchenmannschaft wegen zu wenigen Spielerinnen abgemeldet werden. Ob hier das mäßige Abschneiden der Frauennationalmannschaft bei der Frauen-WM in Deutschland der Auslöser ist, oder die jungen Damen plötzlich andere Interessen haben, konnte nicht eindeutig geklärt werden.
Der Jugendfußball bei den Jungs ist aber ungebrochen stark im Trend. In der E-Jugend musste sogar eine 3. Mannschaft gemeldet werden, um allen Kindern genügend Spielpraxis geben zu können. Die  F-Jugend erhielt durch einen Auftritt als Einlaufkinder beim 3.Ligaspiel des SV Wacker Burghausen gegen Arminia Bielefeld einen zusätzlichen Motivationsschub und bei der G-Jugend ist sowieso nur ein Ball nötig um Spaß zu haben.
Die D- bis A-Jugend spielt weiterhin in der JFG Salzachtal und ist dabei nicht nur im Kreis führend, sondern spielt auch mit einigen Mannschaften in Oberbayerns höchster Spielklasse. Auch wenn die B-Jugend die Bezirksoberliga nicht halten konnte, so überwintern sie aktuell als Herbstmeister und wollen den sofortigen Wiederaufstieg schaffen. Die D-Jugend spielt erstmals 9 gegen 9 und findet das neue System als Herbstmeister einfach nur toll.

Kegeln
Die Abteilung ist wegen akutem Spielermangel auf 2 Mannschaften geschrumpft und zu allem Überfluss musste die 1. Mannschaft als Tabellensiebter (bei 12 Mannschaften) wegen einer Liegenumstrukturierung auch noch Zwangsabsteigen. Clubmeister wurde Gustl Enenkel und die 2. Mannschaft erspielte sich in Burghausen mit 2253 Holz einen neuen Vereinsrekord für 5er-Mannschaften. Klement Kiermaier qualifiziete sich bei der Kreismeisterschaft für die Bezirksmeistschaft. Er wurde anschließend Bezirksmeister und oberbayerischer Vizemeister. Die Gemeindemeisterschaft im Kegeln 2011 wird im März 2012 nachgeholt.

Tennis
Erstmals konnte eine Bambinimannschaft zum Spielbetrieb angemeldet werden. Die 5 gemeldeten Mannschaften konnten sich alle in ihren Klassen halten. Die Höhepunkte der Saison waren einige Vereinsturniere sowie die Vereinsmeisterschaften. Clubmeister wurden Centa Maier und Mathias Englmaier. Bei den Schüler- und Jugendmeisterschaften, die im Rahmen eines Zeltlagers durchgeführt wurden, setzten sich Christian Driesslein, Stefanie Seidel, Leon Kellner und Manuel Veitelmeier durch.
Stockschützen
Der Damenmannschaft ist der sensationelle Aufstieg in die Oberliga Süd gelungen, da konnten sich die Herren nicht lumpen lassen und stiegen in die Bezirksoberliga auf.
Der am besten gefeierte Sieg des Jahres war aber wohl der langersehnte Gewinn des Sauschießens.
In der Sommerrunde qualifizieren sich die Fridolfinger AH-Stockschützen für den Bezirkspokal. Bei den vielen Turnieren holte man sich in diesem Jahr überwiegend zweite Plätze und einige Siege.
Einzelclubmeister wurden Johanna Obermayer und Max Kraller. Den Zielbalken trafen Alois Heidenthaler jun. und Brigitte Kühnhauser am besten.
Die Wintersaison 11/12 war bisher vor allem für die Weischützen erfolgreich. Alois Schild, Michael Schild und Johanna Obermayer holten sich bei der Kreismeisterschaft die ersten Plätze. Franz Schild und Sabine Prodöhl komplettierten mit ihren zweiten Plätzen das hervorragende Gesamtergebnis.
Johanna Obermayer konnte sich im Zielschießen sogar für die bayerische Meisterschaft qualifizieren.

Skiclub

Mit der Skigymnastik wird wie jedes Jahr die Basis für die Saison erarbeitet. Viele Sportler, auch von anderen Abteilungen, nutzen dieses Angebot inzwischen regelmäßig, um die Winterfitness zu stärken. Wer dann noch im Skibazar die passende Ausrüstung findet, der ist gut gerüstet für das umfangreiche Angebot des Skiclubs. Von den Skikursen, dem betreuten Skifahren übers freie Skifahren bis hin zur Gemeindemeisterschaft ist immer was geboten und die steigenden Teilnehmerzahlen bei der Gemeindemeisterschaft zeigen die Beliebtheit des weißen Sports. Gemeindemeister wurden in diesem Jahr Karin Maxlmoser, Michael Lapper Felix Pentz (Snowboard), Lea Aicher und Raphael Hager.

Tischtennis

Beim Tischtennis bewegt sich was. Die Jugend zeigt wieder Interesse und so konnte die Jugendmannschaft erstmals aufsteigen. Nicht zuletzt durch die makellose Bilanz von Severin Stavinoha, der alle 26 Spiele gewinnen konnte. Die erstmals gemeldeten Bambini wurden auch zweiter, konnten aber nicht aufsteigen weil es im Kreis nur eine Gruppe gibt.
Vereinsmeister wurden Thomas Stockhammer, Severin Stavinoha und GüntherPallauf.
Ein Sondertraining mit dem ungarischen Profispieler Andras Podpinka warein weiterer Motivationsschub für die Freunde des Tischtennis.

Rad

Noch vor Jahren waren im Radsportclub fast ausschließlich Hobbyfahrer unterwegs. Der Leistungsgedanke wurde aber immer stärker und mit der Teilnahme an vielen Radrennen das Programm immer umfangreicher. Vor allem der erst 16-jährige Severin Stavinoha sorgte immer wieder für Begeisterung und Top Platzierungen, wie z.B. mit seinem 2. Platz bei der Road-Bike-Trophy in Schwanenstadt/Oberösterreichin der Klasse U23. Gewonnen hat er bei der U17 das Rennen „Rund um Weildorf“ und beim Salzburgr Vitaclub Radmarathon landete er sogar bei den U30 im Vorderfeld.
Viele Kleingruppen fanden sich zusammen um diverse Sonderziele anzufahren, die andere sogar mit dem Auto scheuen. Hamburg, der Plattensee, das Elsass, das Stilfserjoch mit seinen 49 Kehren und 1800 Höhenmetern, die Anstieg des Großglockner mit 100km und 3200 Höhenmetern oder als Vorkommando der Giro d`Italia die beiden  schwierigsten Pässe mit 75 km und 2900Höhenmetern bei bis zu 23% Steigung zu bezwingen, sind nur einige der herausragenden Leistungen einiger Fridolfinger Rasportler. Aber auch für weniger geübte und Radler die keine Höchstleistungen erbringen wollen ist viel Raum beim Radsportclub, so hat sich z.B. eine Mountenbike- und Tourenradgruppe gebildet, bei der das gemütliche Radfahren in der Natur im Mittelpunkt steht.

Doch egal ob Höchstleistung oder einfach nur Sport für Seele und Geist, wichtig ist immer wieder gesund und unfallfrei vom Sport nach Hause zu kommen. So beschloss Martin Lenz den Abteilungsbericht mit den besten Wünschen für das kommende Sportjahr 2012 und dass jeder auch weiterhin viel Spaß und Freude  an seinem Sport im TSV Fridolfing haben möge.

Im Anschluss an den Abteilungsbericht erfolgt die Ehrungen:
Ehrenmitglied Simon Schild überreichte zunächst die Urkunden und Anstecknadeln für die Erreichung der Bayerischen und Deutschen Sportabzeichen.
Danach wurden 25 Mitglieder für 20 Jahre Mitgliedschaft mit der silbernen Vereinsnadel und 14 Mitglieder für 35 Jahre Mitgliedschaft mit der goldenen Vereinsnadel durch den ersten Vorstand Egon Kraus geehrt. Herbert Gerl, Rudolf Surrer, Georg Brüderl, Klement Aicher, Otto Wiedl, Alois Huber sen., Jakob Niedergünzel und Johann Kühnhauser erhielten sogar die goldene Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft im TSV Fridolfing.

Mit unterstützung des ersten Bürgermeisters Johann Schild wurden anschließend die Ehrungen durch den BLSV übergeben.

Horst Endlmaier erhielt die BLSV Nadel in Bronze mit Kranz für 10 Jahre Vorstandschaft in den Abteilungen Fußball und Tennis.

Gerti Wimmer erhielt die BLSV Nadel in Bronze mit Kranz für 10 Jahre Vorstandschaft in der Abteilung Rad.

Anton Dürnberger erhielt die BLSV Nadel in Silber für 15 Jahre Vorstandschaft in der Abteilung Kegeln.

Karin Maxlmoser erhielt die BLSV Nadel in Silber mit Gold für 20 Jahre Vorstandschaft in den Abteilungen Ski und Tennis.

Bürgermeister Johann Schild gratulierte allen Geehrten für die Treue zum Verein und richtete einige Grußworte an die Versammlung.
Mit über 1400 Mitgliedern ( 1973 waren es erst 460) hat der TSV eine enorme Entwicklung vollzogen und Schild hob die große Bedeutung des Vereins für die Gemeinde Fridolfing hervor. Über 400 Kinder und Jugendliche sind im Verein eingebunden und erfahren eine hervorragende Jugendarbeit.
Der Verein ist für viele Begleiter des ganzen Lebens. Dabei steht nicht nur die Vielfalt der verschiedenen Sportarten, der Gesundheitsaspekt und die Steigerung des Körpergefühls im Mittelpunkt, sondern auch und ganz wichtig die Geselligkeit und Gemeinschaft. „Wir gehören zusammen - wir helfen zusammen“, das gilt nicht nur für jede Mannschaftssportart.
Der Verein gibt Halt im Leben, stärkt den Zusammenhalt im Dorf, der Verein ist Heimat. Dafür gilt dem TSV Fridolfing und allen seinen ehrenamtlichen Helfern großer Dank.

Erster Vorstand Egon Kraus fuhr mit dem Tagesordnungspunkt Wünsche und Anträge fort. Ein Anliegen ist es, die Jahreshauptversammlung zukünftig auf Ende Januar, Anfang Februar zu terminieren, um etwas mehr Zeit für die Kassenaufstellung zu haben.
Ab Februar wir es ein Hipp Hopp Angebot für Jugendliche ab 14 Jahren geben und einen Zumba Kurs. Zumba ist eine neue Sportart, die Latino Rhythmen und internationale Musik mit einem effektiven Workoutprogramm kombiniert.
Die genauen Kursdaten werden im Internet und in der Presse bekanntgegeben.
In der Terminvorschau erwähnte Kraus die Alpine Dorfmeisterschaft am 05.02., die Gemeindemeisterschaft Kegeln vom 02. bis 12.03., die Fotoausstellung und Film über 90 Jahre TSV im März/April und die Dorfmeisterschaft Fußball am 23.06.

Mit einem großen Dankeschön und den besten Wünschen für ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 beschloss Egon Kraus die Versammlung.




Ehrungen 20 Jahre

 
Bernhard Fuchs  Ulrike Pallauf
Thomas Peterwinkler
Manuel Schupfner
Ursual Gerl
Hermann Kraller
Mathilde Brunner
Franz Steinmaßl
Gerhard Deveranne
Anneliese Brüderl
Anneliese Marx
Franz Obermaier
Martin Brunner 
Thomas Hollay
Franz Fellner
Mathilde Stöckl
Andreas Schneider
Heinrich Unterrainer
Monika Di-Qual
Birgit Faass
Ruth Huber    
Martin Zebhauser
Anna Aigner
Klara Brunner
Christine Brunner


Ehrungen 35 Jahre

Simon Niedermüller
Franz Huber jun.
Franz Schlagbauer
Franz Maier
Rosina Helmberger
Alois Huber jun.
Johann Dandl jun.

Rudolf Geisler
Anni Hollay
Josef Poller
Katharina Sofka
Hermann Brüderl
Manfred Kornherr
Engelbert Praxenthaler



Ehrungen  50 Jahre

Herbert Gerl
Rudolf Surrer
Georg Brüderl
Klement Aicher









Otto Wiedl
Alois Huber Sen.
Jakob Niedergünzel
Johann Kühnhauser

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